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Implantate einsetzen in  der kieferchirurgischen Praxis von Dr. med. Cornelia Kühn-Schälicke, Fachärztin für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie

Zahnimplantate: Unbeschwert kauen, lachen, sprechen.

Die dentale Implantologie zählt zu unseren Praxisschwerpunkten. Produkte führender Implantathersteller kommen dem ursprünglichen Zustand so nah wie keine andere Form des Zahnersatzes – ohne Einschränkungen beim Lachen, Sprechen oder Kauen.

Der kleine „Pfosten" aus körperneutralem Rein-Titan, dessen Verträglichkeit wir bei Bedarf testen, oder auch Keramik, ersetzt die Zahnwurzel und wächst fest in den Kieferknochen ein. Auf diesem Fundament lassen sich Zahnkronen, Brücken und Prothesen fixieren. Nach der Versorgung haben Sie wieder den Komfort eines fest verankerten Zahns.

Selbstverständlich planen wir den gewebeschonenden Eingriff gemeinsam mit Ihrem Hauszahnarzt, unterstützt durch moderne Technik wie DVT, CT und passgenauen Bohrschablonen. Außer standarddimensionierten Implantaten setzen wir auch Implantate mit kürzeren Längen oder geringerem Durchmesser sowie sogenannte Miniimplantate ein.

Von der Einzelzahnversorgung bis zum zahnlosen Kiefer bieten wir Ihnen individuelle Implantatlösungen, die Ihnen Komfort und Ästhetik auf lange Sicht bringen:

1. Versorgung einer Einzelzahnlücke: Kleiner Eingriff, große Wirkung.
Der Verlust eines Zahnes kann jeden treffen – etwa infolge eines Berufs- oder Sportunfalls. Zahnimplantate lösen das Problem naturnah und unsichtbar. Die kleinen, hoch entwickelten und ausgesprochen leistungsfähigen Titanschrauben ersetzen die natürlichen Zahnwurzeln und wachsen fest in den Kieferknochen ein. Eine provisorische Versorgung kaschiert die Lücke, bis das Implantat eingeheilt ist. Anschließend wird auf dem Implantat die neue Zahnkrone befestigt – dauerhaft und stabil und von den natürlichen Nachbarzähnen nicht zu unterscheiden.

2. Versorgung großer Zahnlücken: Lückenloser, stabiler Ersatz.
Wenn mehrere Zähne fehlen oder älterer Zahnersatz immer wieder Probleme bereitet, lassen Implantate Zahnreihen wieder unversehrt erscheinen. Dabei ersetzen Einzelzahnimplantate jeden einzelnen fehlenden Zahn, um die ursprüngliche Situation exakt wiederherzustellen. Fehlen drei oder mehr Zähne nebeneinander, lässt sich stabiler Ersatz durch eine implantatgetragene Brücke schaffen. Dabei werden die neuen Zahnkronen miteinander verbunden und stabil auf zwei oder mehr Implantate gesetzt. Während der Heilungsphase schließt ein Provisorium die Lücken, anschließend werden die Zahnkronen oder die Brücke dauerhaft befestigt.

3. Versorgung eines zahnlosen Kiefers: Auf Nummer sicher.
Bereits zwei bis vier Implantate reichen aus, um einer Vollprothese festen Halt zu geben. Die Befestigung erfolgt mit speziellen Haltesystemen, die aus zwei Elementen bestehen. Eines wird dauerhaft auf die Implantate gesetzt, das Gegenstück in die Prothese eingearbeitet.
Beim Einsetzen verbinden sich die beiden Elemente, ähnlich wie bei einem Druckknopf: Die Prothese sitzt fest, kann zum Reinigen jedoch jederzeit leicht abgenommen werden.
Auf mindestens sechs Implantaten kann auch eine Brücke dauerhaft am Kiefer verankert werden. Der Zahnersatz sitzt dann so fest, dass auf den stützenden rosa Prothesenkunststoff verzichtet werden kann. Im Oberkiefer bleibt in jedem Falle der Gaumen frei von Prothesenmaterial.

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